|
1216
|
|
Grundsteinlegung durch die Herren von Kranichberg. Zelle für zwei Nonnen neben der Pfarrkirche.
|
|
|
|
1260
|
|
Kloster: Unbekannte Ordenszugehörigkeit. Später. Augustiner Chorfrauenstift. Mit Einverleibung der Pfarrkirche samt Besitzungen und Einkünften durch Schenkungen und Stiftungen bzw. Mitgift von Ordensfrauen entsteht eine große Herrschaft im Feistriztal (Das Gut Sachsenbrunn und andere Höfe, Kirchen von Kranichberg, St. Peter, St. Corona und St. Wolfgang gehören ebenfalls dazu). Blüte und Krisenzeiten: Die Pest rafft alle Nonnen bis auf drei hinweg, In der Reformationszeit eine Nonne. Nach 50 Jahren wieder 16 Schwestern.
|
|
|
|
1654 - 1657
|
|
Neubau der Klostergebäude unter Priorin Anna Jakobina Pillinger. Höchste Blüte des Chorfrauenstiftes. Errichtung eines Armenspitales für die Bevölkerung.
|
|
|
|
1754 - 1756
|
|
Neubau der Kirche St. Jakobus d. Ä. gedeckter Übergang zwischen Kirche und Kloster.
|
|
|
|
1782
|
|
Aufhebung des Klosters unter Joseph 11. Danach Farbenfabrik des Georg Edler von Mitis.
|
|
|
|
1828
|
|
Kloster und Herrschaft, erworben durch den Wiener Erzbischof Graf Firmian, werden zusammen mit Kranichberger Besitzungen Mensalgut der Wiener Erzbischöfe. In den Klostergebäuden: private Wohnungen und Büros des erzbischöflichen Forstamtes.
|
|
|
|
1990
|
|
Aussiedelung der Bewohner und des Forstamtes. Erzbischof Groer überlässt das Kloster den Herz-Jesu-Priestern
|
|
|
|
1999
|
|
Seit 1. September nützen Dominikanerinnen das ehemalige Chorfrauenstift und führen das Haus als geistliches Zentrum.
|